Sprühschleuderverfahren

Das Sprühschleuderverfahren ist ein Verfahren für die Sanierung von Gebäudeentwässerungsleitungen. Es stellt eine Alternative zum Schlauchlining-Verfahren dar.

Mit dem Sprühschleuderverfahren lassen sich innerhäusliche Abwasserleitungen sanieren, ohne Wände aufzureißen. | Abbildung: Tubus
Mit dem Sprühschleuderverfahren lassen sich innerhäusliche Abwasserleitungen sanieren, ohne Wände aufzureißen. | Abbildung: Tubus

Das Sprühschleuderverfahren ist ein Verfahren für die Sanierung von Gebäudeentwässerungsleitungen. Es stellt eine Alternative zum Austausch der Rohre und zu für den Inhouse-Einsatz entwickelte Varianten des Schlauchlining-Verfahrens dar.

Beim Sprühschleuderverfahren wird ein Reaktionsharz auf die Rohrinnenwand der zu sanierenden Abwasserleitung mittels einer Sprüh-, Schleuder- oder Bürstentechnik in mehreren Schichten aufgetragen wird. Das Reaktionsharz härtet vor Ort aus und geht dabei eine formschlüssige Verbindung mit der Rohrinnenwand ein. Durch das Sprühverfahren entsteht eine Abdichtung sowie ein Korrosions- und Verschleißschutz der Altrohre unter Nutzung der Altrohrsubstanz, ohne Wände, Decken oder Böden in Gebäuden öffnen zu müssen.


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