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Baukonjunktur: Über 10 Prozent Zuwachs im Bauhauptgewerbe
Zweistellige Zuwächse bei Umsatz und Aufträgen: Ist das schon die Trendwende in der Baukonjunktur? | Foto: bb

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GEDA macht auf der bauma 2025 das Motto zum Programm

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Bau- und Industrieaufzughersteller GEDA stellt auf der Weltleitmesse der Branche neueste Innovationen ganz nach dem Motto „UNLIMITED SOLUTIONS“ vor.


Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe um 10,3 Prozent gestiegen, meldet das Statistische Bundesamt. Dabei nahm der Auftragseingang im Hochbau um 8,6 Prozent und im Tiefbau um 12,1 Prozent zu. Nominal lag der Auftragseingang 12,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe lag im Januar um 10,8 Prozent über dem Vorjahresmonat, nominal war das ein Anstieg um 13,1 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. „Dies ist überwiegend auf einen deutlichen Anstieg von 35 Prozent im Wohnungsbau zurückzuführen“, sagte dazu der Hauptgeschäftsführer im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller. „Ob es sich hierbei aber um eine Trendwende oder nur um ein Strohfeuer handelt, werden die kommenden Monate zeigen. Schließlich gibt es bereits vereinzelt Meldungen, dass die aktuell wieder gestiegenen Bauzinsen schon einige Projekte ‚abgewürgt‘ hätten.“

Positive Entwicklung im Wohnungsbau

Von der positiven Entwicklung im Wohnungsbau hätten fast alle Bundesländer profitiert, so Müller. Die Gegenbewegung im Januar habe aber die Einbrüche des Vorjahres zumeist nicht ausgeglichen. Im Vergleich zum Dezember 2024 ist der reale Auftragseingang im Januar 2025 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 5,2 Prozent gestiegen. Im Hochbau nahm er um 1,7 Prozent, im Tiefbau um 8,4 Prozent zu. Der Wohnungsbau bewege sich nach drei Jahren Rückgang weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Um private und gewerbliche Investoren aus ihrer Verunsicherung zu holen, müssten die Baukosten müssen dringend reduziert werden. „Da es scheint, dass die Preise für Baumaterialien auf dem mittlerweile erreichten hohen Niveau verharren werden, müssen an anderer Stelle Kosten reduziert werden“, so Müller. Er verwies erneut auf die Vereinheitlichung der Landesbauordnungen.

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