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Moba zeigt digitale Lösungen für den Asphaltstraßenbau
Der Super-Ski von Moba ermöglicht eine abzugsfreie Ebenheit beim Asphaltdeckeneinbau. Neu ist die Kombination mit der Schichtdickenmessung Pave-TM. | Foto: Moba

Bauunternehmen müssen den steigenden Anforderungen im Asphaltstraßenbau gerecht werden, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und ständig steigender Kosten. Für den Deckeneinbau ist die Ebenheit ist ein wichtiges Merkmal. Ist diese am Ende nicht optimal, drohen empfindliche Abzüge. Um ein Projekt rentabel abschließen zu können, gilt es diese also möglichst zu vermeiden.

Nivellierung mit dem Moba Super-Ski

Der Super-Ski ist die aktuelle Lösung der Moba, um eine abzugsfreie Ebenheit beim Deckeneinbau zu realisieren. Rüstzeiten am Morgen und Abend werden durch Verschmelzung von Mechanik und Sensorik zu einem Bauteil stark verkürzt. Durch nur 3 Anbauteile je Fertigerseite und das geringe Gewicht wird der Transport zur und von der Baustelle enorm vereinfacht.

Inzwischen sind bereits viele Systeme auf Straßenbaustellen im Einsatz, die tägliche Zeitersparnis ist dabei in der Praxis gut sichtbar geworden. Dies bedeutet einen erheblichen Kostenvorteil: Denn weniger Rüstzeit bedeutet mehr effektive Einbauzeit. Aufgrund von Arbeitszeitvorgaben und Personalengpässen kann diese Zeiteinsparung entscheidend sein.

Neu ist nun die Kombination mit der im Hause Moba bereits bewährten Schichtdickenmessung.

Moba integriert Schichtdickenmessung im Super-Ski

Das prämierte Schichtdickenmesssystem Moba Pave-TM wurde komplett überarbeitet. Die Messungen auf den Untergrund hinter der Bohle erfolgen nun nicht mehr mit zusätzlichen anzubringenden Ultraschallsensoren, sondern ganz komfortabel integriert in den Super-Ski. Die generierten Messwerte werden in der bewährten Moba-matic II verarbeitet und angezeigt – ein Extra-Display ist nicht mehr notwendig. Das macht die Überwachung des Asphalteinbaus für die Bohlenmannschaft übersichtlicher, und durch die deutlich reduzierte Anzahl der Komponenten wird der Aufbau des Systems deutlich einfacher und schneller.

Moba bringt Line-Reader für beengte Baustellenverhältnisse

Es gibt auch Anwendungsbereiche, wo der Super-Ski nicht zum Einsatz kommen kann. In beengten Verhältnissen, beispielsweise auf Brückenbaustellen, in Tunnel oder auf Parkplätzen direkt an Gebäuden, fehlt oft schlicht der Platz für seitliche Anbauten an den Fertiger, die für die konventionelle Nivellierung notwendig sind. Mit dem Line-Reader bietet Moba dafür eine Lösung: Dieser nimmt eine optische Referenzlinie ab, die auf der seitlich begrenzenden, senkrechten Fläche bspw. mit Schlagschnüren angebracht wurde. Die ersten Rückmeldungen aus der Baustellenpraxis seien sehr positiv, sagt Moba.

Moba Neigungssensor ermöglicht Gefällewechsel ohne Leitdraht

Beim Einbau einer Asphaltdecke sind oftmals Gefällewechsel umzusetzen, die in der Regel über Pinnen und Leitdrähte als Referenz für den Fertiger vorbereitet werden. Durch den Einsatz eines Neigungssensors auf der Bohle kann diese zeitaufwändige, kostspielige Vorarbeit eingespart werden.

Bisherige Einschränkungen durch die Vibration der Bohle und die damit instabile Anzeige der Neigung gehören der Vergangenheit an: Der neue Moba G-Slope Neigungssensor für Fertiger ist vibrationskompensiert und liefert einen exakten und stabilen Neigungswert. Damit können Gefällewechsel mit Hilfe des Deckenbuches ohne Leitdrähte verlässlich realisiert werden.

Moba Pave-IR für Temperaturmessung im Asphalteinbau

Mit der Moba-Temperaturmessung Pave-IR wird der Asphalteinbau transparenter und besser dokumentierbar. | Foto: Moba
Mit der Moba-Temperaturmessung Pave-IR wird der Asphalteinbau transparenter und besser dokumentierbar. | Foto: Moba

Niedrigtemperaturasphalt wird im Asphaltstraßenbau immer mehr Verwendung finden. Durch die abgesenkte Temperatur wird der Einbauprozess noch zeitkritischer. Hier bietet die Temperaturüberwachung während des Einbaus wie mit dem Moba-System Pave-IR mehr Sicherheit.

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Die neue Generation des MTPA-Sensors kann mehr Messungen in kürzerer Zeit vornehmen und basiert nach wie vor auf Infrarotmessungen. Durch das neue Design ist er noch robuster und schmutzresistenter geworden als sein Vorgänger. Er ist leichter und kompakter und somit deutlicher komfortabler bei Montage und Demontage am Fertiger.

Den Messestand der Moba Mobile Automation finden Sie in Halle A2, Stand 237.

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