Fortsetzung: Spezial-Schulung

eForms – das müssen Sie wissen für 2024

Aufgrund der regen Nachfrage setzen wir unsere Schulungsreihe zum Thema eForms im neuen Jahr fort.
Hiermit möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich auf Ihre nächste europaweite Ausschreibung mit B_I eVergabe optimal vorzubereiten.

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Wertgrenzen im Vergaberecht

Wertgrenzen regeln im Unterschwellenbereich, ob beschränkt ausgeschrieben werden darf, eine Öffentliche Ausschreibung nötig ist oder ob sogar die freihändige Vergabe eines Auftrags zulässig ist.

Wertgrenzen legen im Unterschwellenbereich fest, welche Verfahrensart bei einem öffentlichen Beschaffungsgegenstand eingesetzt werden muss.
Wertgrenzen legen im Unterschwellenbereich fest, welche Verfahrensart bei einem öffentlichen Beschaffungsgegenstand eingesetzt werden muss.

Was regeln die Wertgrenzen bei Ausschreibungen im Unterschwellenbereich?

Wertgrenzen für Ausschreibungen im Unterschwellenbereich erlauben es dem Auftraggeber, Aufträge mit Auftragswerten unterhalb bestimmter Grenzwerte ohne besondere Begründung beschränkt auszuschreiben oder freihändig zu vergeben. Sie dienen als Freigrenzen, bis zu denen die Vergabestellen gem. Vergaberecht bei Vergabeverfahren frei entscheiden können, welche Art von Ausschreibung sie bei einer Vergabe wählen.

So können öffentliche Auftraggeber gemäß VOB/A Bauaufträge ohne besondere Begründung beschränkt ausschreiben, wenn sie folgende Auftragswerte nicht überschreiten:

Vergabe Wertgrenzen

  • 50.000 Euro für Ausbaugewerke (ohne Energie- und Gebäudetechnik), Landschaftsbau und Straßenausstattung
  • 150.000 Euro für Tief-, Verkehrswege- und Ingenieurbau

Bauaufträge dürfen ohne weitere Begründung freihändig vergeben werden bis zu einem Auftragswert von 10.000 Euro.

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