Ausschreibung Tiefbau in Berlin

Instandsetzung Köpenicker-Allee-Brücke

ID: A462496253

Abruf der Vergabeunterlagen unter: bi-medien.de/text

Übersicht


Verfahrensart

Öffentliche Ausschreibung

Art der Vergabe

National

Art der Leistung

Bauleistung

Frist

08.09.2026

Zeitraum der Ausführung

Bis 12.05.2027

Auftraggeber

Ausführungsort

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Leistungsbeschreibung

Instandsetzung Köpenicker-Allee-Brücke
Instandsetzung Brückenbauwerk, bauzeitliche Verkehrsführung
Die Instandsetzungsmaßnahme umfasst u.a. die Erneuerung des Fahrbahnbelages inkl. Abdichtung und Übergangskonstruktion, was eine Vollsperrung der Rudolf-Rühl-Allee und somit die Herstellung einer Umleitungsstrecke erfordert. Zudem sollen Korrosionsschutzarbeiten am Überbau, der Einbau neuer Brückengeländer und der Lageraustausch in den Widerlagerachsen unter Nutzung der Sperrpausen der DB AG umgesetzt werden.
Umfang:
- ca. 400 m2 Neubeschichtung Überbau (Korrosionsschutz);
- ca. 100 m Montage Füllstabgeländer;
- ca. 230 m2 Gussasphalt Schutz- und Deckschicht;
- 6 St Lieferung/Montage Elastomerlager;
- 12 m Herstellung Übergangskonstruktion (Asphaltfuge);
- Verkehrssicherung / Umleitungsstrecke

Bekanntmachungstext

Vergabenummer: Text freischaltenV-26-092
Maßnahmenummer: V-26-092
Baumaßnahme Instandsetzung Köpenicker-Allee-Brücke
Leistung/CPV: Instandsetzung Brückenbauwerk, bauzeitliche Verkehrsführung a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle):
Text freischaltenSenatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Abteilung Tiefbau - V A C -, Text freischaltenBrunnenstr. 110d - 111, 13355 Berlin, E-Mail: Text freischaltensubmissionsstelle.tiefbau@senmvku.berlin.de.
b) Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A.
Vergabenummer: Text freischaltenV-26-092
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen:
Es werden Angebote elektronisch in Textform akzeptiert.
d) Art des Auftrags:
Planung und Ausführung von Bauleistungen.
e) Ort der Ausführung:
Text freischaltenKöpenicker-Allee-Brücke in 12459 Berlin.
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen:
Die Instandsetzungsmaßnahme umfasst u.a. die Erneuerung des Fahrbahnbelages inkl. Abdichtung und Übergangskonstruktion, was eine Vollsperrung der Text freischaltenRudolf-Rühl-Allee und somit die Herstellung einer Umleitungsstrecke erfordert. Zudem sollen Korrosionsschutzarbeiten am Überbau, der Einbau neuer Brückengeländer und der Lageraustausch in den Widerlagerachsen unter Nutzung der Sperrpausen der DB AG umgesetzt werden.
Umfang:
- ca. 400 m2 Neubeschichtung Überbau (Korrosionsschutz);
- ca. 100 m Montage Füllstabgeländer;
- ca. 230 m2 Gussasphalt Schutz- und Deckschicht;
- 6 St Lieferung/Montage Elastomerlager;
- 12 m Herstellung Übergangskonstruktion (Asphaltfuge);
- Verkehrssicherung / Umleitungsstrecke
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn:
auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Eisenbahnüberführung.
Zweck des Auftrags: Instandsetzung.
h) Aufteilung in Lose:
nein.
i) Ausführungsfristen:
Beginn der Ausführung: Spätestens 6 Werktage nach Zuschlagserteilung.
Fertigstellung: 12.05.2027.
Weitere Fristen: siehe Vergabeunterlagen.
j) Nebenangebote:
nicht zugelassen.
k) Mehrere Hauptangebote:
nicht zugelassen.
l) Bereitstellung der Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt unter:
Text freischaltenhttps://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
Nachforderung:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
o) Ablauf der Angebotsfrist: 08.09.2026, 11:00 Uhr.
Ablauf der Bindefrist: 30.10.2026.
p) Adressen zur Angebotsabgabe:
Für elektronische Angebote: Text freischaltenhttps://www.berlin.de/vergabeplattform/.
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch.
r) Zuschlagskriterien und ggf. deren Gewichtung: siehe Vergabeunterlagen
t) Geforderte Sicherheiten:
Gemäß VOB und BVB.
u) wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise:
auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Gemäß VOB und BVB.
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinsch. mit bevollmächtigtem Vertreter.
w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV)
oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der
Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind,
ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formular Eigenerklärung zur Eignung V 124.H F (Text freischaltenhttps://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V 124.V-I F (Text freischaltenhttps://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
- Die Bieter haben die Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem Merkblatt über Rahmen-
bedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeits- stellen an Straßen (MVAS) auf Verlangen vorzulegen.
Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.
- Die Bieter haben die Qualifikation des geprüften Fahrbahnmarkierers gemäß Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Markierungen auf Straßen (ZTV M) auf Verlangen vorzulegen.
Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße:
Nachprüfungsstelle nach (§ 21 VOB/A):
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen V M 2
Text freischaltenFehrbelliner Platz 4
10707 Berlin, Telefon:Text freischalten +49 30 90173-3315, E-Mail: Text freischaltenvobstelle@senstadt.berlin.de Bei Schreiben an die Nachprüfungsstelle bitte Kopie dieser Ausschreibung beifügen!
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- u.
Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
zu l) Schlusstermin für die Beantragung von Auskünften über die Vergabeunterlagen:
28.08.2026.
Anmerkungen zu w):
- Nachweise zur Beurteilung der Eignung:
Vorlage geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten 5
Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbare Leistungen werden Referenzen anerkannt, die folgende Anforderungen erfüllen:
- Instandsetzungsmaßnahmen > 200.000 einer Text freischaltenStahlbrücke über elektrifizierte Gleisanlagen

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