Ausschreibung Ausbau in Prenzlau
Fliesenarbeiten für den Bau einer Küche einschl. Sanitärräume im Krankenhaus Prenzlau
Abruf der Vergabeunterlagen unter: bi-medien.de/text
Übersicht
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung
Art der Vergabe
National
Art der Leistung
Bauleistung
Frist
19.05.2026
Zeitraum der Ausführung
15.06.2026–24.07.2026
Auftraggeber
Ausführungsort

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Leistungsbeschreibung
- Umbau eines Teilbereiches zur Küche;
- Anbau eines Speisesaales mit Sanitäranlagen Gebäudeparameter Brutto-Grundfläche Teilbereich Bestandsbau: ca. 420 m²
Brutto-Grundfläche Anbau: ca. 104 m²
Gebäudeabmessung Anbau: ca. 16, 0 x 26, 0 m
Anzahl der Geschosse: Anbau 1, Bestand 2
Dachform: Zeltdach DN 19%
Traufhöhe Anbau: ca. 5, 0 m
Umfang der Fliesenarbeiten für den Bau einer Küche einschl. Sanitärräume im Krankenhaus Prenzlau:
Wandfliesen ca. 750 qm Bodenfliesen ca. 480 qm, davon ca. 260 qm R11 und R12
Bodenbeläge Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von Belägen die Belegreife festzustellen. Bei Zementestrichdarf ein Feuchtigkeitsgehalt von 2% bzw. 1, % bei beheizten Estrichen, bei Anhydritestrich von
0, % bzw. 0, % bei beheizten Estrichen nicht überschritten werden. Scheinfugen und Risse im Estrich sind kraftschlüssig mit Kunstharz vor dem Verlegen der Beläge zu schließen. Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich zusätzlich ein leichtes Gefälle. Die wasserführende Schichtmuss grundsätzlich mit Gefälle zu den Einläufen verlaufen. Werden vor oder bei der Ausführung diesbezügliche Probleme erkennbar, ist die Bauleitung zu informieren und mit ihr gemeinsam eine Lösung der Probleme zu suchen. Es darf keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten bzw.
Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine elastische Verfugung ist hier erforderlich. Hierauf ist insbesondere bei Stufenbelägen zu achten.
Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften verlangt, ist der Nachweis für den jeweiligen Anwendungsfall nachzuweisen.
Fugen Für Außenbeläge, Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen.
Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten. Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein.
Wandbekleidungen Bei Fliesen ohne Randglasur sind an allen sichtbaren Kanten Kantenprofile einzubauen, die farblich auf die Fliesen abgestimmt sein müssen. Der Fliesenschnitt ist in Abhängigkeit vom Rastermaß auf die Lage sanitärer Einrichtungen, Befestigungen, Armaturen, Schalter, Steckdosen u. ä. mit der Bauleitung abzustimmen.
Sofern Dosen oder Kästen für Installationen nur lose oder geheftet angebracht sind, sind sie bei der Verlegung der Platten endgültig zu fixieren. Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen zu vergewissern,
dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen
Bekanntmachungstext
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle):
, Stettiner Str., 17291 Prenzlau, E-Mail: .
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE191024483.
b) Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A.
Vergabenummer:
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren:
und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen:
- ohne elektronische Signatur (Textform).
d) Art des Auftrags:
Ausführung von Bauleistungen.
e) Ort der Ausführung:
Medizinisch-Soziales Zentrum Uckermark KKH Prenzlau, , 17291 Prenzlau.
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt in Lose:
Der Auftraggeber beabsichtigt das Krankenhaus in 17291 Prenzlau wie folgt umzubauen bzw. zu erweitern:
- Umbau eines Teilbereiches zur Küche;
- Anbau eines Speisesaales mit Sanitäranlagen Gebäudeparameter Brutto-Grundfläche Teilbereich Bestandsbau: ca. 420 m²
Brutto-Grundfläche Anbau: ca. 104 m²
Gebäudeabmessung Anbau: ca. 16,00 x 26,00 m
Anzahl der Geschosse: Anbau 1, Bestand 2
Dachform: Zeltdach DN 19%
Traufhöhe Anbau: ca. 5,40 m
Umfang der Fliesenarbeiten für den Bau einer Küche einschl. Sanitärräume im Krankenhaus Prenzlau:
Wandfliesen ca. 750 qm Bodenfliesen ca. 480 qm, davon ca. 260 qm R11 und R12
Bodenbeläge Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von Belägen die Belegreife festzustellen. Bei Zementestrichdarf ein Feuchtigkeitsgehalt von 2% bzw. 1,8 % bei beheizten Estrichen, bei Anhydritestrich von
0,5 % bzw. 0,3% bei beheizten Estrichen nicht überschritten werden. Scheinfugen und Risse im Estrich sind kraftschlüssig mit Kunstharz vor dem Verlegen der Beläge zu schließen. Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich zusätzlich ein leichtes Gefälle. Die wasserführende Schichtmuss grundsätzlich mit Gefälle zu den Einläufen verlaufen. Werden vor oder bei der Ausführung diesbezügliche Probleme erkennbar, ist die Bauleitung zu informieren und mit ihr gemeinsam eine Lösung der Probleme zu suchen. Es darf keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten bzw.
Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine elastische Verfugung ist hier erforderlich. Hierauf ist insbesondere bei Stufenbelägen zu achten.
Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften verlangt, ist der Nachweis für den jeweiligen Anwendungsfall nachzuweisen.
Fugen Für Außenbeläge, Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen.
Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten. Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktionen müssen ausgeschlossen sein.
Wandbekleidungen Bei Fliesen ohne Randglasur sind an allen sichtbaren Kanten Kantenprofile einzubauen, die farblich auf die Fliesen abgestimmt sein müssen. Der Fliesenschnitt ist in Abhängigkeit vom Rastermaß auf die Lage sanitärer Einrichtungen, Befestigungen, Armaturen, Schalter, Steckdosen u. ä. mit der Bauleitung abzustimmen.
Sofern Dosen oder Kästen für Installationen nur lose oder geheftet angebracht sind, sind sie bei der Verlegung der Platten endgültig zu fixieren. Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen zu vergewissern,
dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen.
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