Ausschreibung GaLaBau in Stahnsdorf

Erstellung eines provisorischen Parkplatzes

ID: A460746464

Abruf der Vergabeunterlagen unter: bi-medien.de/text

Übersicht


Verfahrensart

Öffentliche Ausschreibung

Art der Vergabe

National

Art der Leistung

Bauleistung

Frist

23.03.2026

Auftraggeber

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Leistungsbeschreibung

Für das Grundstück der Regiobus Potsdam Mittelmark GmbH
liegt seit 16.02.23 eine gültige Baugenehmigung (Aktenzeichen AK 03072-22-20) für die Erstellung eines provisorischen Parkplatzes vor. Die Regiobus GmbH plant den Parkplatz zu vergrößern damit sich dieser auch für
4-achsige Gelenkbusse eignet. Auch die Mitarbeiterparkplätze sollen von 20 auf 22 Stellplätze erweitert werden.
Im Rahmen dieser Ausschreibung werden Leistungen folgender Kostengruppen ausgeführt:
211: Sicherungsmaßnahmen
214: Herrichten der Geländeoberfläche
511: Erdbau inkl. Entsorgung
532: Straßen
534: Stellplätze
541: Einfriedungen
545: Überdachungen
551: Abwasseranlagen
556: Elektrische Anlagen
561: Allgemeine Einbauten
571: Vegetationst. Bodenbearbeitung
573: Pflanzflächen
574: Rasen- und Saatflächen
578: Fertigstellungspflege
579: Sonstiges
591: Baustelleneinrichtung
599: Sonstiges zur KG590
Auf dem 7.750 qm großen Grundstück (Flur 5,
Flurstück-Nr. 360) soll ein ausreichend großer Busparkplatz für 10 Gelenkbusse (4-achsig) und 22
Pkw-Parkplätze für die Mitarbeiter errichtet werden.
Das Gelände fällt von Südosten nach Nordosten um ca.
2, 0m. Die Geländehöhen liegen zwischen 46.00m
NHN und 43.50 m NHN. Das Grundstück ist mit einem 2m
hohen Zaun eingezäunt. Die Zufahrt wird mit einem Schiebetor ausgestattet.
Die Zufahrt, die Erschließungsflächen und die Busabstellflächen werden mit Betonpflastersteinen errichtet.
Die geplanten 22 Pkw Stellplätze werden aus Beton-Dränpflaster hergestellt, das die Anforderungen gem.FGSV Merkblatt für versickerungsfähige Verkehrsflächen erfüllt. Die Zufahrten und Busparkplätze werden in der Belastungsklasse (BK) 3, und die Parkplätze in BK
0, errichtet. Eine Beleuchtung der Stellplatzanlage ist vorgesehen. Der Boden ist stark frostempfindlich,
so dass die Frostempfindlichkeitsklasse F3 die Bemessungsgrundlage bildet.
Die Grundstücksgrenzen werden entsprechend der Festlegungen des B-Plans mit Bäumen, Heistern und Sträuchern in den vorgegebenen Qualitäten bepflanzt.
Nach jedem 4. Stellplatz wird ein großkroniger Laubbaum mit einem Stammumfang von 18/20 gepflanzt.
Alle Flächen, die nicht Teil des Parkplatzes sind oder einer Pflanzbindung unterliegen, werden mit einer extensiven Wiesenmischung eingesät. An den Parkplatz grenzen Rasenbankette an, die als Übergangsbereich zwischen befestigten Flächen und den naturnahen Wiesenflächen fungieren.
Eine Versickerung des anfallenden Niederschlagswassers ist laut Bodengutachten (Auszug beigefügt) nur begrenzt gegeben. Der mittlere Grundwasserspiegel liegt bei ca. 36m ü NHN und weist damit einen Flurabstand von ca. 8m zur Geländeoberfläche auf. Es
ist jedoch mit Schichtenwasser bis 1, m unter OK
Gelände zu rechnen. Die Oberflächenentwässerung des Parkplatzes erfolgt deshalb in eine großflächige begrünten Versickerungsmulde, die sich im nördlichen Grundstücksbereich erstreckt. Die Einstauhöhe in der Mulde beträgt ca. 9 cm. Dies setzt voraus, dass der unzureichende Boden unter der Sohle der Versickerungsmulde bis zum Erreichen der nichtbindigen Sande augetauscht wird. Als Betonpflaster ist ein sogenannter Klimastein' vorgesehen, der eine hohe Versickerungs- und Verdunstungseigenschaft aufweist.
Das Quergefälle der befestigten Fläche beträgt im Mittel ca. 2 %.

Bekanntmachungstext

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle):
Text freischaltenregiobus Potsdam Mittelmark GmbH, Brücker Text freischaltenLandstraße 22, 14806 Bad Belzig, Telefon:Text freischalten +49 3384199-146, E-Mail: Text freischaltenmarc.wittrin@regiobus.pm, Internet: Text freischaltenhttps://www.regiobus-pm.de/, Kontaktstelle: Abteilung Technik, Zu Händen von: Marc Wittrin.
b) Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A.
Vergabenummer: Text freischalten2026-002-TE-02.
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen:
- ohne elektronische Signatur (Textform).
d) Art des Auftrags:
Ausführung von Bauleistungen.
e) Ort der Ausführung:
regiobus Potsdam Mittelmark GmbH, Text freischaltenHamburger Straße (Flst. 360), 14532 Stahnsdorf.
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt in Lose:
Für das Grundstück der Regiobus Potsdam Mittelmark GmbH
liegt seit 16.02.23 eine gültige Baugenehmigung (Aktenzeichen AKText freischalten 03072-22-20) für die Erstellung eines provisorischen Parkplatzes vor. Die Regiobus GmbH plant den Text freischaltenParkplatz zu vergrößern damit sich dieser auch für
4-achsige Gelenkbusse eignet. Auch die Mitarbeiterparkplätze sollen von 20 auf 22 Stellplätze erweitert werden.
Im Rahmen dieser Ausschreibung werden Leistungen folgender Kostengruppen ausgeführt:
211: Sicherungsmaßnahmen
214: Herrichten der Geländeoberfläche
511: Erdbau inkl. Entsorgung
532: Straßen
534: Stellplätze
541: Einfriedungen
545: Überdachungen
551: Abwasseranlagen
556: Elektrische Anlagen
561: Allgemeine Einbauten
571: Vegetationst. Bodenbearbeitung
573: Pflanzflächen
574: Rasen- und Saatflächen
578: Fertigstellungspflege
579: Sonstiges
591: Baustelleneinrichtung
599: Sonstiges zur KG590
Auf dem 7.750 qm großen Grundstück (Flur 5,
Flurstück-Nr. 360) soll ein ausreichend großer Text freischaltenBusparkplatz für 10 Gelenkbusse (4-achsig) und 22
Pkw-Parkplätze für die Mitarbeiter errichtet werden.
Das Gelände fällt von Südosten nach Nordosten um ca.
2,50m. Die Geländehöhen liegen zwischen 46.00m
NHN und 43.50 m NHN. Das Grundstück ist mit einem 2m
hohen Zaun eingezäunt. Die Zufahrt wird mit einem Text freischaltenSchiebetor ausgestattet.
Die Zufahrt, die Erschließungsflächen und die Busabstellflächen werden mit Betonpflastersteinen errichtet.
Die geplanten 22 Pkw Stellplätze werden aus Beton-Dränpflaster hergestellt, das die Anforderungen gem.FGSV Merkblatt für versickerungsfähige Verkehrsflächen erfüllt. Die Zufahrten und Busparkplätze werden in der Belastungsklasse (BK) 3,2 und die Parkplätze in BK
0,3 errichtet. Eine Beleuchtung der Stellplatzanlage ist vorgesehen. Der Boden ist stark frostempfindlich,
so dass die Frostempfindlichkeitsklasse F3 die Bemessungsgrundlage bildet.
Die Grundstücksgrenzen werden entsprechend der Festlegungen des B-Plans mit Bäumen, Heistern und Sträuchern in den vorgegebenen Qualitäten bepflanzt.
Nach jedem 4. Text freischaltenStellplatz wird ein großkroniger Laubbaum mit einem Stammumfang von 18/20 gepflanzt.
Alle Flächen, die nicht Teil des Parkplatzes sind oder einer Pflanzbindung unterliegen, werden mit einer extensiven Wiesenmischung eingesät. An den Text freischaltenParkplatz grenzen Rasenbankette an, die als Übergangsbereich zwischen befestigten Flächen und den naturnahen Wiesenflächen fungieren.
Eine Versickerung des anfallenden Niederschlagswassers ist laut Bodengutachten (Auszug beigefügt) nur begrenzt gegeben. Der mittlere Grundwasserspiegel liegt bei ca. 36m ü NHN und weist damit einen Flurabstand von ca. 8m zur Geländeoberfläche auf. Es
ist jedoch mit Schichtenwasser bis 1,5m unter OK
Gelände zu rechnen. Die Oberflächenentwässerung des Parkplatzes erfolgt deshalb in eine großflächige begrünten Versickerungsmulde, die sich im nördlichen Grundstücksbereich erstreckt. Die Einstauhöhe in der Mulde beträgt ca. 9 cm. Dies setzt voraus, dass der unzureichende Boden unter der Sohle der Versickerungsmulde bis zum Erreichen der nichtbindigen Sande augetauscht wird. Als Betonpflaster ist ein sogenannter Klimastein' vorgesehen, der eine hohe Versickerungs- und Verdunstungseigenschaft aufweist.
Das Quergefälle der befestigten Fläche beträgt im Mittel ca. 2 %.
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden:-.
h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang siehe Buchstabe f): nein.
i) Ausführungsfristen:
j) Nebenangebote:
nicht zugelassen.
k) mehrere Hauptangebote:
zugelassen.
l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter:
Text freischaltenhttps://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YJ2HFHW/documents.
Nachforderung:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert.
o) Ablauf der Angebotsfrist: 23.03.2026, 10:00 Uhr.
Ablauf der Bindefrist:
22.04.2026.
p) Adresse für elektronische Angebote:
Text freischaltenhttps://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YJ2HFHW.
Anschrift für schriftliche Angebote: -.
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen:
Deutsch.
r) Zuschlagskriterien:
nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Niedrigster Preis.
s) Eröffnungstermin:
23.03.2026, 10:00 Uhr.
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: -.
t) Geforderte Sicherheiten:
a. Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B):
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl.
Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
b. Sicherheitsleistung für Mängelansprüche Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen gemäß Formular 214 und die Ergänzenden Vergabebedingungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz gemäß Formular 5.1.
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften:
gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften mit bevollmächtigem Vertreter.
w) Beurteilung der Eignung:

1. der Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (mittels Formular Eigenerklärung zur Eignung oder Präqualifikation nachzuweisen),

2. Bestätigung darüber, dass in den letzten 5 Jahren Leistungen ausgeführt worden sind, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind (mittels Formular 124 Eigenerklärung zur Eignung oder Präqualifikation nachzuweisen),

3. Bestätigung darüber, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (mittels Formular 124 Eigenerklärung zur Eignung oder Präqualifikation nachzuweisen),

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